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Lerne aus den Erfahrungen erfolgreicher Microbusiness-Entrepreneure

Interview #19 Die Kommunikations-Ninja und Freedom-Enthusiastin

Suzanne Frankenfeld
  • Microbusiness:  www.suzannefrankenfeld.de
  • Persönlicher Blog: Free Your Work Life
  • Leistungen: Kommunikationsberatung, Social Media Strategie & Management, Copywriting
  • Startkapital: ca. 400 € + Laptop-Anschaffung
  • Gründungsjahr Nebenerwerb: 2015
  • Vollzeit-Selbständigkeit ab: Juli 2016

 

Kennst Du Free You Work Life? Nein? Dann solltest Du schleunigst auf dem Blog von Suzanne vorbeischauen, insbesondere dann, wenn Du mit Deinem Arbeitsleben unzufrieden bist. Sie schreibt über ihre Erfahrungen und ihren nicht ganz einfachen Weg, den sie als Angestellte eines Konzerns und auch später nach ihrer Kündigung gegangen ist. Suzanne setzt sich mit der Frage auseinander, wie wir uns von Zwängen befreien und ein erfülltes Arbeitsleben erschaffen können, das unserer Persönlichkeit entspricht, wie wir den richtigen Arbeitgeber finden und – last but not least – warum sie nun beschlossen hat, sich selbständig zu machen.

Ab Mitte Juli wird Suzanne ihre zunächst als nebenberuflich angemeldete Tätigkeit als Strategische Kommunikationsberaterin in Vollzeit ausüben. Was ihre Entscheidung beeinflusst hat und welche Pläne sie hat, erzählt sie uns in diesem Interview. Bühne frei für Suzanne!

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Interview #18 Die Sprachlehrer-Mentorin aus Leidenschaft

Foto: Marta Rechul

Foto: Marta Rechul

Marta Rechul
  • Microbusiness:  www.tutorcompass.de
  • Leistungen: Plattform für Inspiration und Weiterbildung für Sprachlehrer
  • Startkapital Blog-Plattform: ca. 2.500 €
  • Gründungsjahr Tutor Compass: 2015

 

 

 

Liebst Du Sprachen und bist Du gut darin? Hast Du ein Talent dafür,  komplexe Sachverhalte anschaulich zu erklären und Dich schnell auf verschiedene Menschentypen einzustellen? Gibst Du gern Dein Wissen weiter und bist Du bereit, Dich fortwährend weiterzubilden? Dann wäre eine Tätigkeit als Sprachlerhrer bzw. Sprachlehrerin womöglich die perfekte Möglichkeit für Dich, ein ortsunabhängiges Business zu starten!

Noch besser: Auf der Seite Tutor Compass von Marta findest Du alle wichtigen Informationen, die Du brauchst, um als Sprachlehrer(-in) online oder offline durchzustarten. Auch ohne einschlägiges Studium. Wenn Du die Leidenschaft mitbringst, ist der Rest eine Frage der Erfahrung und der Bereitschaft für Selbststudium sowie kontinuierliche Weiterbildung. Ab sofort kannst Du auch auf das gesamte Sprachlehrer-Know-How von Marta zugreifen, das sie in Form eines eBooks* zur Verfügung stellt.

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Interview #17 Die Consulting-Insiderin

Foto: Jenny Meyer

Dr. Jenny Meyer
  • Microbusiness:  www.fit4consulting.de
  • Leistungen: Consulting-Expertise, Beratung und Mentoring für (angehende) Unternehmensberater
  • Startkapital: ca. 6.000 €
  • Gründungsjahr: 2015

 

Jenny hat schon einmal ihr Leben komplett umgekrempelt. 2012 kündigte sie ihren Job als Senior Consultant in der IT-Branche und ging nach Thailand, um dort für eine Weile zu leben und zu arbeiten. Als sie später nach Deutschland zurückkam und wieder eine Festanstellung annahm, stellte sie relativ schnell fest, dass der konventionelle Arbeitsalltag nicht mehr ihren Vorstellungen von einem erfüllten Berufsleben entsprach. Als ein Bekannter Jenny Ende 2014 auf die Themen „ortsunabhängiges Arbeiten“ und „digitales Nomadentum“ aufmerksam machte, beschäftigte sie sich eingehend mit dem Konzept der ortsunabhängigen Selbständigkeit und stellte fest, dass ein Online-Business möglicherweise genau der richtige Weg für sie darstellt. Daraufhin machte Jenny Nägel mit Köpfen.

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Was uns Star Wars über die „Macht“ lehrt

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Falls Du den neusten Star Wars-Film noch nicht gesehen hast und nicht erfahren möchtest, was passiert,  solltest Du diesen Artikel erst nach Deinem Kinobesuch lesen.

„Möge die Macht mit Dir sein“ – dieses Zitat kennen wir alle aus dem berühmten Epos Star Wars. Mich als Star Wars-Fan zu bezeichnen wäre übertrieben, aber ich bin überaus fasziniert von dem einzigartigen Geflecht von universellen Charakteren, mehrdimensionalen menschlichen Beziehungen und scheinbar unüberwindlichen Herausforderungen, die mithilfe der Macht doch überwunden werden können. Die ersten Star-Wars-Filme entstanden Ende der 70-er Jahre, doch die Geschichten, die sie erzählen, haben heute kein Stückchen an Aktualität verloren.

Neulich habe ich den neusten Streifen der Reihe gesehen und ertappte mich dabei zu denken, dass vermutlich sogar meine Enkelkinder irgendwann mit den Jedi mitfühlen und bei der Befreiung des Universums vom Bösen mitfiebern werden. Auch wenn in den Filmen verdeutlicht wird, dass sich die Handlung in ferner Zukunft, in einer anderen Galaxis abspielt, so entdecken wir bekannte Muster, die uns tagtäglich begegnen. Es scheint, als hätten die Zukunftsmenschen die gleichen Kämpfe um Frieden, Liebe, Anerkennung und die eigene Daseinsberechtigung auszutragen wie wir heute.

Das Gute und das Böse ringen miteinander und der Weg des Kampfes scheint ein langer zu sein (jedenfalls nicht im Rahmen einer Spielfilmlänge abzuhandeln).

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Interview #16 Freiberufler werden und bleiben – ein Grafikdesigner mit Mission

Ralf Schmitzer

Du möchtest es nun mit der Selbständigkeit probieren, doch Du weißt noch nicht, ob Du eine freiberufliche Tätigkeit beim Finanzamt oder ein Gewerbe anmelden sollst? Oder Du weißt bereits, dass Du eine unterrichtende oder journalistische Tätigkeit anbieten möchtest, welche durch den Gesetzgeber in der Regel als freiberuflich eingestuft wird, aber Du fragst Dich was als Nächstes zu tun ist? Und nach der Anmeldung beim Finanzamt überlegst Du, was Du alles beachten musst, um den formalen und rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden? Fragen über Fragen schwirren in Deinem Kopf herum. Du möchtest endlich losarbeiten und die Bürokratie vergessen, doch spätestens bei der ersten Kundenrechnung fragst Du Dich, wie diese auszusehen hat.

Antworten auf diese und andere Fragen über die Freiberuflichkeit findest Du auf dem Blog freiberufler-werden.de von Ralf Schmitzer. Hier schreibt Ralf über seine Erfahrungen als Freiberufler und gibt Dir Tipps, welche formalen Besonderheiten zu beachten sind, aber auch worauf es ankommt, um in Deinem Traum-(Frei-)beruf zu bestehen.

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Interview #15 Die Vintage Queen – Mona und ihre Oma Klara

Foto: Mona Schütt

Foto: Mona Schütt

Mona Schütt
  • Microbusiness: Vintage Online-Shop www.oma-klara.de
  • Produkte: Liebevoll ausgewählte Kleidungsstücke aus Omas Schrank
  • Startkapital: weniger als 500 €
  • Gründungsjahr: 2014

Wenn Mode Deine Leidenschaft ist, hast Du verschiedene Optionen Deiner Passion zu folgen. Du kannst Design studieren, eine Schneiderlehre machen, einen Modeblog führen oder aber Du überlegst Dir, wie Du bereits vorhandene Teile zu einzigartigen Kleidungsstücken aufwerten kannst.

Mona Schütt hatte noch eine ganz andere Idee, wie sie ihre Begeisterung für Mode so einsetzen kann, dass sie daraus ein Geschäftskonzept entwickelt und einen Online-Shop auf die Beine stellt. Aber fangen wir von vorne an.

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Interview #14 Social Business aus Leidenschaft – wie Brotbacken Menschen vereint (Teil 2)

Foto: Bread Houses Network

Foto: Bread Houses Network

Nadezdha Savova-Grigorova

***Update***: Nadezhda launcht im Dezember das Buch-Spiel „Bäcker ohne Grenzen“ (hier ein Video dazu), das auf ihren Erfahrungen und Erkenntnissen aus der Arbeit und den Brotback-Workshops mit gemischten Gruppen überall auf der Welt beruht. Es geht um gemeinschaftliches Brotbacken und darüber hinaus, um den Prozess des Brotbackens als kreative Methode die eigene Fantasie anzuregen, sich Geschichten auszudenken, die eigene Kreativität zu entfalten und zu lernen, mit den anderen Spielern zu kooperieren. Das Spiel ist ein besonderes Geschenk für Familie und Freunde. Es eignet sich auch für Institutionen wie Kindergärten, Schulen, Gemeinden etc. Mehr Informationen sind auf der Seite des Spiels  thegame.bakerswithoutborders.net zu finden.

In diesem Video wird die Vision und das Engagement der Organisation erklärt.

Zum Teil 1 des Interviews mit Nadezhda geht es hier entlang.

„Wenn Du etwas mit Leidenschaft machst, wirst Du immer einen Weg finden.“ Das sagte Nadezdha zu mir, als wir vor ein paar Wochen zusammen zu Mittag aßen. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich bereits einige Details aus ihrem Werdegang und wusste, dass sie aus eigener Erfahrung spricht.

Nadezhda hat Anthropologie an der Princeton University studiert, wo sie auch promovierte. Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Forschungsberaterin für die UNESCO reiste sie um die Welt und begleitete die Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes, insbesondere durch die Integration dessen Maßnahmen in das Netz von Gemeinde- und Kulturzentren in den einzelnen Ländern.

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Interview #14 Social Business aus Leidenschaft – wie Brotbacken Menschen vereint (Teil 1)

Foto: Bread Houses Network

Foto: Bread Houses Network

Nadezdha Savova-Grigorova

 

Du kennst das auch. Manchmal triffst Du Menschen, die einen großen Eindruck auf Dich machen. Je näher Du sie kennenlernst, umso mehr Details erfährst Du aus ihrem Leben, die Dich einfach von Hocker hauen. Diese Begegnungen sind so überwältigend, dass Du manchmal eine Weile brauchst, um sie zu verarbeiten. Du denkst lange über die Gespräche nach, die Worte dieser besonderen Persönlichkeiten brennen sich in Deinem Gedächtnis ein und lassen Dich lange nicht los. Du bist fasziniert von dem Weg, den diese Menschen gegangen sind, von den Erfahrungen, die sie gemacht haben. Das, was diese Persönlichkeiten schaffen, löst in Dir selbst einen Drang zur kompromisslosen Verfolgung Deiner Ziele und Visionen aus. Nachdem Du die gewonnenen Eindrücke verarbeitet hast, denkst Du – es gibt doch Hoffnung für diese Welt.

So ging es mir, als ich Nadezhda und ihren Ehemann Stefan kennenlernte. Beide haben letztes Jahr ein Sozialunternehmen in der Form einer Bäckerei gegründet. Doch die Geschichte beginnt bereits 2008, als Nadezhda die Organisation „International council for cultural ceners“ schuf, die mittlerweile Mitglieder aus über 40 Ländern zählt. Ziel der Vereinigung ist es, Kulturzentren weltweit zu verbinden, verschiedene Praktiken zum Erhalt der kulturellen Traditionen zu fördern und so zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes beizutragen. Nadezhda kam auf die Idee für die Organisation während ihrer Forschungstätigkeit im Rahmen ihrer Doktorarbeit in Anthropologie an der Princeton University. Damals wurde sie von der UNESCO beauftragt, die Umsetzung der Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes weltweit zu begleiten.

2009 entstand dann auch die Idee für die Bread Houses (Brothäuser) – Orte, an denen Menschen mit  unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen durch das gemeinsame Brotbacken über gesellschaftliche Barrieren hinweg vereint werden.

Im ersten Teil des Interviews erzählt Nadezhda über die Anfänge der Organisation, das Konzept des Sozialunternehmens und über die Hindernisse, die sie auf ihrem Weg überwinden musste. Eine wahrhaft inspirierende Geschichte, die sich über den Kontext des Social Businesses hinaus auch auf unser tägliches Tun übertragen lässt.

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Der Gründungszuschuss – meine Erfahrungen und Tipps

Wenn Du das erste Mal von Gründungszuschuss hörst, kommt Dir dieser Begriff etwas abschreckend vor. Das liegt sicherlich nicht nur daran, dass er das Wort „schießen“ enthält, sondern vor allem an dem riesigen Berg unüberwindlicher Bürokratie, den Du dahinter vermutest.

Der Gründungszuschuss wird initial für die ersten sechs Monate Deiner Selbständigkeit gewährt. Wenn Du einmal den Bewilligungsbescheid erhalten hast, kannst Du auf die monatliche Unterstützung durch das Arbeitsamt zählen. Du musst diesen Zuschuss nicht zurückzahlen und keiner fragt, wie hoch Deine Einnahmen sind. Du kannst Dich dank dieser finanziellen Hilfe voll und ganz auf den Aufbau Deines Business konzentrieren.

Ja, die Beantragung des Gründungszuschusses ist genau reglementiert und geht mit einigen festgelegten bürokratischen Schritten einher. Dennoch lohnt es sich, sich mit dem Thema zu beschäftigen, und zwar nicht nur aus finanzieller Sicht.

Ich habe den Gründungszuschuss beantragt und bewilligt bekommen. Nun möchte ich Dir meine Erfahrungen schildern und was ich Dir diesbezüglich raten würde**.

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Interview #13 Die Expertin für Coaching-Produkte

http://coachingprodukte-entwickeln.de/ueber-mich/

Foto: Marit Alke

Marit Alke
  • Microbusiness: coachingprodukte-entwickeln.de
  • Leistungen: Online-Kurse, Webinare, Beratung zum Thema „Entwicklung von Coachingprodukten“
  • Startkapital: kein extra Kapital
  • Gründungsjahr: Anfang 2013 Start des Blogs und Online-Business

 

Du weißt bereits, dass Du Dich als Berater, Coach oder Trainer selbständig machen möchtest. Du hast Deine Leidenschaft darin entdeckt, anderen Menschen Dein Wissen und Deine Erfahrungen weiterzugeben. Doch spätestens an dem Punkt, an dem Du die Preise für Deine Leistungen kalkulierst, fragst Du Dich wie Du in ca. 20 Arbeitstagen einen monatlichen Umsatz erwirtschaften sollst, der nicht nur Deine Ausgaben deckt, sondern auch für ein „normales“ Einkommen sorgt. Du kommst zum logischen Schluss, dass Du einen um einiges höheren Stundensatz verlangen musst als diesen, der Dir Dein Arbeitgeber gezahlt hat. Oder Du findest Dich damit ab, dass Du die Anzahl der produktiven Stunden erhöhen musst. Oder aber Du stellst ernüchtert fest, dass das mit der Selbständigkeit doch keine gute Idee ist. Doch es gibt noch eine andere Alternative: Du verpackst Dein Wissen in ein Produkt und kannst es unabhängig von Deiner Person verbreiten und damit Geld verdienen.

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